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  • - Johannes Gorbach -

    Neugier
    beginnt dort, 
    wo vorhandene Modelle 
    ​an ihre Grenzen kommen.

    Nicht alles, was wahrnehmbar ist, lässt sich bereits vollständig erklären.

    Johannes Gorbach beschäftigt sich seit vielen Jahren mit komplexen Systemen, ihren Zusammenhängen und den Strukturen hinter dem Offensichtlichen. Dabei verbindet er analytisches Denken mit der Offenheit, auch dort genauer hinzusehen, wo bestehende Erklärungsmodelle nicht mehr ausreichen.

    Verstehen erweitert Möglichkeiten.

    Modelle helfen uns, Wirklichkeit zu verstehen. Doch kein Modell ist die Wirklichkeit selbst.

    Für Johannes Gorbach bedeutet Offenheit nicht, alles zu glauben. Ebenso bedeutet analytisches Denken nicht, alles auszuschliessen, was sich gegenwärtig noch nicht erklären lässt.

    Entscheidend ist für ihn, Wahrnehmung, Wirkung, Interpretation und Erklärung klar voneinander zu unterscheiden.

    Wofür Johannes Gorbach steht

    - Neugier -

    Auch dort hinsehen, wo vorhandene Modelle an ihre Grenzen kommen.

    - Differenzierung -

    Wahrnehmung und Erklärung sorgfältig auseinanderhalten.

    - Struktur -

    Komplexe Zusammenhänge erkennen und verständlich ordnen.

    - Entwicklung -

    Die eigene Sicht erweitern und aus neuen Erfahrungen lernen.

    Zwischen Analyse und Wahrnehmung

    Johannes Gorbach studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau an der Technischen Universität Graz.


    Seine langjährige Erfahrung mit Qualität, Prozessen und komplexen Systemen prägt seine strukturierte und analytische Herangehensweise.


    Gleichzeitig interessiert ihn, was unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen können. Deshalb verbindet er naturwissenschaftliches Denken mit systemischer Betrachtung, Wissen mit Erfahrung sowie Analyse mit Intuition.

    Struktur 
    ​schafft Freiraum.

    Wo vieles zunächst ungeordnet erscheint, sucht Johannes Gorbach nach Mustern, Beziehungen und einer Ordnung, die Zusammenhänge sichtbar macht.


    Struktur ist für ihn kein starres Schema. Eine gute Struktur schafft Orientierung – und Orientierung schafft Freiraum für eigenständige Entscheidungen.

    Vom Wissen 
    ​zur Kompetenz

    Wissen allein ist noch keine Kompetenz.


    Kompetenz entsteht dort, wo Wissen mit Erfahrung, Wahrnehmung und Reflexion verbunden wird und daraus eigenständiges Handeln möglich wird.


    Seine langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung hat diesen Blick wesentlich geprägt. Menschen sollen nicht nur Methoden anwenden, sondern selbst erkennen können, was geschieht, welche Zusammenhänge wesentlich sind und wie sie daraus verantwortlich entscheiden können.

"ORDO" Ein Prinzip - vielfältige Anwendungsfelder

HumanSystemic

Menschliche Systeme

Systemische Orientierung für Menschen, Beziehungen und perönliche Entwicklung.

ImmoClear

Immobilien und Unternehmen

Systemische Orientierung für Immobilien, Grundstücke und Organisationen.

Auf der Bühne

Verstehen entsteht nicht nur durch Wissen, sondern durch die Bereitschaft, den eigenen Blick zu erweitern.

Als Speaker vermittelt Johannes Gorbach seine Sicht auf komplexe Systeme, die Grenzen bestehender Erklärungsmodelle und das Zusammenspiel von Analyse, Wahrnehmung und Erfahrung in Vorträgen, Keynotes und Veranstaltungen.

"Es geht weniger darum, recht zu haben, als darum, 
besser zu verstehen."

- Johannes Gorbach

Der erste Schritt kostet nur einen Klick

Jede Situation ist einzigartig.

Deshalb beginnt ORDO nicht mit einer vorgefertigten Lösung, sondern mit einem persönlichen Gespräch.

In einem Orientierungsgespräch geht es ausschliesslich darum, deine Situation einzuordnen und herauszufinden, welcher nächte Schritt sinnvol list.

Presse

Medienberichte | Presseberichte

Institut Gorbach 

Claudia Gorbach

Johannes Gorbach